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Hausverwaltung: Kosten pro Einheit (mit vielen Beispielen)

Dieser Artikel wurde im Januar 2016 aktualisiert. Hausverwaltungen gibt es in Deutschland viele – unserer Recherche nach ca. 15.000. Oft ist es gar nicht leicht, das richtige Unternehmen für seine Immobilie zu finden, wobei neben der Qualifikation der Hausverwalter auch die Kosten recht unterschiedlich ausfallen.

In diesem Artikel erfahren Eigentümer (ET-Gemeinschaften und Miethauseigentümer), was eine Hausverwaltung ungefähr pro Monat und Wohnung kostet und von welchen Faktoren die Kosten der Verwaltung abhängig sind.

Die Kosten der Hausverwaltung hängen im Groben von fünf Faktoren ab:

  1. Verwaltungsart (Miet- oder WEG-Verwaltung)
  2. Anzahl der Einheiten im Haus (Wohnungen und/oder Gewerbeeinheiten)
  3. Klientel der Bewohner (insbesondere bei Eigentümergemeinschaften mit schwierigen Miteigentümern ein wichtiger Punkt)
  4. Zustand der Immobilie (Renovierungsstau = viel Arbeit für eine Hausverwaltung = höhere Kosten)
  5. Lage der Immobilie in Deutschland (z.B. ist der Süden teurer als der Osten oder Hamburg teurer als Bielefeld, etc.)

Unter Hausverwalter-Vermittlung.de können Eigentümer Angebote von mehreren Hausverwaltungen aus Ihrer Region einholen und die Preise und Leistungen in Ruhe vergleichen.

Sie suchen eine Hausverwaltung? Hier kostenlose Angebote anfordern!

Ich möchte an dieser Stelle ein paar Grundlagen zu den Hausverwaltungskosten pro Einheit vermitteln. Angebote von Hausverwaltungen können sehr stark schwanken. Unterschiede von 100% können vorkommen.

Zum Beispiel, wenn eine Hausverwaltung ihre Leistung für 12,00 € anbietet, eine andere Verwaltung aber für 24,00 €. Das ist keine Seltenheit und kommt immer auf das einzelne Unternehmen an.

  • Wie stark möchte die Verwaltung wachsen?
  • Wie groß ist das Unternehmen bereits?
  • Gerade am Anfang der Selbständigkeit bieten Hausverwalter oftmals günstige Preise an, um einen Einstieg in den Markt zu bekommen.

Das soweit vorab – kommen wir konkret zur Miet- und WEG-Verwaltung.

Kosten für dieMietverwaltung können unterschiedlich hoch sein. Hier ein paar Eckpunkte zu den Hausverwaltungskosten pro Einheit/Monat bei der Mietverwaltung:

  • Die Kosten hängen sehr stark von der Größe der Immobilie ab.
  • Je größer das Haus, desto günstiger ist die Verwaltung pro Einheit.
  • Bei einer Anlage mit 50 Mietwohnungen könnten die Hausverwaltungskosten z.B. 17,00 € pro Einheit betragen.
  • Bei einem Zweifamilienhaus mit nur zwei vermieteten Wohnungen kann das Entgelt pro Wohnung ohne weiteres 35,00 € betragen.
  • Bei der Mietverwaltung wird das Verwalterhonorar auch gerne prozentual von den Mieteinnahmen angegeben. Somit ist der Verwalter immer daran interessiert, im Sinne des Vermieters zu handeln und z.B. bestmögliche Mieten zu vereinbaren und keine Wohnungen leer stehen zu lassen.
  • Prozentuale Hausverwaltungskosten könnten z.B. 5% der Kaltmiete betragen. Ebenso wären 6% der Warmmiete möglich. Die Schwankungen hängen wie gesagt stark von der Objektgröße ab und natürlich auch von der Lage der Immobilie / von der Vermietbarkeit.
  • Die Kostenabgabe pro Einheit ist üblicher und für den Miethauseigentümer leichter zu kalkulieren und zu überblicken

Auch WEG-Verwaltungskosten können unterschiedlich hoch ausfallen. An dieser Stelle auch  ein paar Ansatzpunkte zu den Kosten einer Hausverwaltung pro Einheit/Monat bei der WEG-Verwaltung:

  • Üblich für eine größere Anlage (z.B. mit mehr als 80 Wohnungen) wären z.B. 14,00 € pro Wohnung.
  • Bei einem „normalen“ Mehrfamilienhaus mit 20 Wohnungen sind m.E. 18,00 € bis 22,00 € vertretbar.
  • Ebenso wie bei der Mietverwaltung gehen die Kosten pro Einheit auch bei der WEG-Verwaltung stark nach oben, wenn es sich um ein sehr kleines Haus handelt. Bei zwei oder drei Wohnungen sind 30,00 € und mehr nicht unüblich. Das bedeutet auch, dass bei kleinen Häusern das Hausgeld pro Eigentumswohnung höher ist als bei großen Wohnanlagen.
  • Gerade bei der WEG-Verwaltung kommt es oft vor, das insbesondere kleinere Gemeinschaften verstritten sind. Eine solche Situation wirkt sich unmittelbar auf den Preis aus. Kleine WEG + verstritten = sehr hoher Preis. Das Angebot und die Nachfrage regeln hier ganz deutlich den Preis. Eine kleine und im Streit befindliche Gemeinschaft wird es schwer haben, eine Verwaltung zu finden. Man könnte auch sagen, dass sich ein Verwalter den Umgang mit verstrittenen Eigentümern bezahlen lassen wird.

Ich hoffe, man merkt, dass alle Angaben nur ganz grobe Richtwerte darstellen. Im Übrigen sind alle Werte Netto Preise ohne Mehrwertsteuer.

Wer es ganz genau wissen möchte, sollte im Zuge der Verwaltersuche mehrere Angebote von Hausverwaltungen aus der eigenen Region einholen. Dann bekommt man eine gute Preisübersicht bezogen auf die Größe der eigenen Immobilie.



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47 Antworten auf "Hausverwaltung: Kosten pro Einheit (mit vielen Beispielen)"

  • Maier, Harry
    12. Juli 2012 - 15:28 Antworten

    Wie berechne ich die Verwaltungskosten einer Wohnanlage mit 24 Eigentümer bei 2 Hauseingängen und 27 Tiefgaragenstellplätzen.

    • Dennis Hundt
      12. Juli 2012 - 22:43 Antworten

      Hallo Herr Maier,

      das kann man leider nicht so pauschal sagen. Es kommt zum Beispiel darauf an wo sich die Immobilie befindet. Aber auch viele weitere Punkte spielen mit ein (Zustand der Immobilie, Baujahr, Wettbewerb von Hausverwaltungen in Ihrer Region).

      Im Zweifel sollten Sie sich bei einer Wechselabsicht hier mehrere Angebote von Hausverwaltungen einholen.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Frau Barth
    6. September 2012 - 05:59 Antworten

    Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien und habe die Gartenpflege übernommen. Außerdem bin ich Ansprechpartner, wenn etwas ist. Gebe dies dann an die Hausverwaltung weiter. Hierfür bekomme ich monatlich einen Pauschalbetrag. In meiner Nebenkostenabrechnung werden mit jetzt allerdings diese Kosten für Gartenpflege wieder berechnet. Somit habe ich nichts davon, mach aber die Arbeit. Darf der Vermieter mir diese Kosten wieder als Nebenkosten umlegen? Wenn eine externe Firma dies Gartenarbeiten übernimmt, würde ich es verstehen.

    Außerdem wollte ich fragen, ob ein Vermieter nach 11 Jahren die Nebenkostenabrechnung einfach so ändern kann. Z.B. wurden in den letzten 11 Jahren die Feuerschutzversicherungs und Brandschutzkosten nicht auf uns umgelegt, aber seit jetzt soll dass alles umgelegt werden. Wir haben einen neuen Hausverwalter und dieser hat diese Kosten als umlagefähig weitergeleitet und somit meint unser Vermieter muss er uns diese jetzt weiterberechnen.

    • Dennis Hundt
      7. September 2012 - 08:03 Antworten

      Hallo Frau Barth,

      Ihre Arbeit und Ihr Mietverhältnis müssen Sie separat betrachten. Als Mieterin zahlen Sie zu Recht auch einen Teil der (eigenen) Gartenarbeiten. Ja, der Vermieter kann auch Kosten umlegen, die früher vielleicht nicht angefallen sind oder umgelegt wurden. Hier würde ich einfach in den Mietvertrag schauen. Ist die Umlage der (neuen) Kosten hier vereinbart, können diese auch umgelegt werden.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Dolotow Manfred
    19. September 2012 - 12:21 Antworten

    Hallo Herr Hundt, ich habe in einem Wohnhaus mit 9 Wohneinheiten 2 Eigentumswohnungen gekauft und diese baulich mittels eines Deckendurbruchs verbunden. Dies wurde natürlich mit dem Einverständniss der Miteigentümer und der Baubehörde gemacht.Verwalter diese Hauses ist die Siedlungsg. Ennstal, diese verrechnet mir nun auch 2x Verwaltungskosten von 22 € je Wohnung je Monat.
    Grundbücherlich sind es nach wie vor auch 2 getrennte Einheiten da ich für eine Zusammeführung ein neues Nutzwertgutachten erstellen lassen müsste was mir nicht sinnvoll erscheint.Die SG Ennstal behauptet sie muss mir gesetzlich 2 x Verwaltungskosten verrechnen.
    Gibt es eine Möglichkeit das ich diese nur 1x verrechnet bekomme? Ich verstehe nicht wartum ich die Verwaltungskosten doppelt bezahlen soll.
    Das Wohnhaus befindet sich in Österreich.
    liebe Grüße

    • Dennis Hundt
      19. September 2012 - 21:41 Antworten

      Hallo Manfred,

      ich meinen Augen ist es vollkommen normal und üblich, dass Sie für beide Einheiten Verwaltungskosten tragen müssen. Um das zu umgehen müsste die Teilungserklärung geändert werden. Von 9 auf 8 Wohnungen. Eine Änderung scheint aber sehr unwahrscheinlich.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Fr. Walter
    26. Dezember 2012 - 13:21 Antworten

    Guten Tag Herr Hundt,

    unsere Nebenkostenabrechnung enthält Kosten für einen Objektschutz. Erst wurden 50 % abgerechnet, jetzt 100 %. Wenn dieser Schutz aus Personen besteht, gehören wohl Tarnkappen zur Arbeitskleidung. Dieser Objektschutz wurde nie gesehen, noch hat sich irgendetwas geändert seit dem es den gibt. Dürfen Kosten der Sicherheit überhaupt auf die Mieter umgelegt werden?

    Guten Rutsch!

    Walter

    • Dennis Hundt
      28. Dezember 2012 - 12:36 Antworten

      Hallo Frau Walter,

      wenn die Umlage eines Sicherheitsdienstes (z.B. ein Pförtner) im Mietvertrag vereinbart ist, halte ich die Kosten für umlegbar. Sie sollten aber nachfragen, warum die Kosten jetzt zu 100% und vormals nur zu 50% umgelegt wurden.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Katrin Okrusch
    15. März 2013 - 20:57 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    es geht um eine Eigentümergemeinschaft und um die Verwaltung.
    Darf eine Verwaltung zusätlich Gebühren berechnen wenn sie sich um die Erneuerung von der Fassade und neue Balkone kümmert ? Ich empfinde es für sehr Hoch wenn die Verwaltung 2% der Investitionssumme berechnet ( von ca 300.000 € )

    mfG K. Okrusch

    • Dennis Hundt
      4. April 2013 - 12:23 Antworten

      Hallo Frau Okrusch,

      die Regelungen dazu finden sich im Verwaltervertrag. Es ist durchaus üblich, dass sich die Verwaltung den Mehraufwand prozentual vergütet bekommen möchte.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Helmut
    7. Juni 2013 - 09:15 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    ich besitze drei Wohneinheiten in einem Haus mit 6 Wohnungen. Die Hausverwaltung berechnet mir monatlich 5 % der vollen Miete zuzüglich MwSt. Insgesamt belaufen sich die Verwaltungskosten für eine Wohnung bei circa 47 Euro (inkl. MwSt) bei einer Kaltmiete von 600 Euro.

    Ich empfinde dies als sehr hoch, da dies insgesamt fast 8 % der Kaltmiete ist.

    Wie stehen Sie dazu? Sind in Ihren obigen Angaben (5 % der Kaltmiete bis 6 % der Warmmiete) MwSt enthalten, oder muss man diese noch dazuaddieren?

    Herzlichen Dank für Ihre Hilfe

    • Dennis Hundt
      13. Juni 2013 - 17:55 Antworten

      Hallo Helmut,

      danke für Ihren Kommentar mit konkreten Zahlen. In der Tat sind 47 Euro pro Wohnung nicht wenig. Sie merken, dass eine prozentuale Vereinbarung mit zunehmender Wohnungsgröße und hoher Miete für den Eigentümer nachteilig werden kann.

      Es spielt keine Rolle, ob in den 5% oder 6% Mehrwertsteuer enthalten ist. Schwankungen um 20% (oder halt 19 % MwSt.) sind immer möglich. Betrachten Sie meine Beispiele daher wirklich nur als grobe Richtwerte.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Brigitte Gürich
    20. Juli 2013 - 12:22 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    wir haben seit Frühjahr dieses Jahres einen neuen Verwaltungsbeirat, der leider ohne Rücksprache mit den Eigentümern willkürlich und eigenmächtig handelt. Wir hatten in diesem Jahr noch keine ordentlihe Eigentümerversammlung und es steht ein vorzeitiger Wechsel der Hausverwaltung mittels Aufhebungsvertrag an. Die aktuelle Hausverwaltung hat drei Termine für eine ordentliche Eigentümerversammlung Mitte September vorgeschlagen. Der Verwaltungsbeirat behauptet nun, nach Rücksprache mit den Eigentümern sei eine Versammlung erst am 15. Oktober möglich, da sonst keine Mehrheit zustande kommen würde. Ich habe bei fünf Eigentümern nachgefragt. Diese wurde vom Beirat weder schriftlich noch telefonisch kontaktiert.

    Daraufhin habe ich den Beirat per Mail aufgefordert mir bis heute die Eigentümer zu benennen, welche an einer Versammlung im September nicht teilnehmen können. Gleichzeitig habe ich alle Eigentümer, mit Ausnahme eines Eigentümer, der keine Mailadresse besitzt, informiert. Ich habe keine Antwort des Beirats erhalten. Leider haben wir nur noch eine Woche für den Versand der Tagesordnung Zeit, da der Hausverwalter in den Sommerferien nicht tätig wird und gleich im Anschluss an die Ferien die Versammlung stattfinden soll. Was ist hier zu tun? Kann ich in Abstimmung mit der Mehrheit der Eigentümer und dem Hausverwalter die ordentliche Eigentümerversammlung einberufen und den Beirat somit übergehen oder ist dies rechtlich nicht möglich? Der Termin Mitte Oktober erscheint den vier Kapitalanlegern der Anlage als sehr spät, da nach der Versammlung noch eine zweiwöchige Einspruchsfrist besteht und die Nebenkosten mit den Mietern abgerechnet werden müssen. Diese haben bereits mehrfach bei den Vermietern bezüglich der Nebenkostenabrechnungen nachgefragt.

  • Walburga
    11. November 2013 - 11:39 Antworten

    Guten Tag Herr Hundt,

    wir sind eine kleine WEG bestehend aus vier Einheiten. Es steht nun die Auflösung der bestehenden WEG und die Gründung einer neuen WEG mit drei Einheiten an. Es fanden seit Sommer einige Gespräche und außerordentliche Versammlungen statt. Zur Rechtsklärung wurde hierzu auch ein Rechtsanwalt eingeschaltet, welcher auf Stundenbasis 180,- € + Mwst abrechnet.

    Laut Verwaltervertrag verlangt unsere Hausverwaltung für zusätzlich anfallende Leistungen 48,00 € Stundensatz. Nun im November (nach 5 Monaten) hat uns die Verwaltung darauf aufmerksam gemacht, dass die Leistungen in Bezug auf die Änderung der Teilungserklärung nicht mit den monatlichen Verwaltergebühren abgedeckt sind, sondern unter diesen Passus fallen und entsprechend abgerechnet werden.

    Unsere jetzige Anfrage nach einer Aufstellung für bisher geleitete Stunden wurde von der HV noch nicht beantwortet.

    Müssten hier die Eigentümer nicht regelmäßig über die angefallenen Stunden informiert werden oder eine Art Rapportzettel erstellt werden?

    Herzlichen Dank für Ihre Antwort.

    • Dennis Hundt
      12. November 2013 - 13:49 Antworten

      Hallo Frau Walburga,

      lassen Sie sich zu der Frage bitte rechtlich beraten. Entscheidend ist ja, ob nicht alleine der Vertrag für die Durchsetzung der HV-Anspräche genügt.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Antonio Pomarico
    6. Dezember 2013 - 10:44 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    ich bin Eigentümer von zwei Wohnungen. Die Wohnung A ist in einem Gebäude mit insgesamt 9 Wohnungen. Diese ist vermietet. Die Wohnung B in der ich lebe ist in einem Gebäude mit insgesamt 6 Wohnungen.

    Ich zahle für Wohnung A: 130 € im Monat.
    Für die Wohnung B: 160 € im Monat.

    Das ist ZU VIEL für meine finanziellen Verhältnisse.

    Sind diese Preise im Schnitt okay oder sind sie deutlich über den Durchschnitt?

    Mit freundlichen Grüßen
    Antonio Pomarico

  • Carolin bilterman
    5. März 2015 - 19:28 Antworten

    Hallo eine Frage mal.
    Wie berechnet sich die Verwaltergebühr, nach Wohnungsgröße oder nach Wohnungseinheit?
    Bitte schnelle Antwort.
    Danke C.

    • Dennis Hundt
      7. März 2015 - 11:04 Antworten

      Hallo Carolin,

      die Kosten die WEG-Verwalung werden in aller Regel nach Einheiten berechnet.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

      • Arthur Dent
        6. Juli 2016 - 16:31 Antworten

        Die TE gibt in der Regel Aufschluss über die Verteilerfaktoren. Wenn es keine Reglung gibt, gilt das WEG; demnach wäre nach MEAT abzurechnen.

  • Tilly
    2. Dezember 2015 - 21:25 Antworten

    Hallo, ich wohne als Mieter in einem 4-Familienhaus, die anderen 3 Parteien sind Eigentümer. Bisher hatten wir keine Hausverwaltung, doch dies soll sich nun ändern. Meine Vermieterin hat mich nicht informiert, sondern eine Nachbarin. Muss ich als Mieter einer Hausverwaltung zustimmen? Muss mich die Vermieterin darüber informieren? Welche Kosten kommen auf mich zu? Ich habe die 2. größte Wohnung in dem Haus. Wird der Hausverwalter nach Einheiten berechnet?
    Vielen Dank für eine baldige Antwort

    • Dennis Hundt
      3. Dezember 2015 - 03:17 Antworten

      Hallo Tilly,

      die Kosten für die Hausverwaltung zählen zu den nicht umlagefähigen Nebenkosten. Als Mieter kommen also keine Kosten für die Hausverwaltung auf Sie zu.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Simone
    22. Dezember 2015 - 16:58 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    erst einmal schönen Dank für die schöne Seite !

    Ich habe ggf. vor mein Haus in Bottrop einer Hausverwaltung zu übergeben. Es sind derzeit 10 Wohnungen (alles WGs) und ein größeres Büro mit rund 500 m² im Erdgeschoss.

    Nun zu meinen Fragen:

    1) Was sind ungefähr die derzeitigen Durchschnittspreise ? So pi mal Daumen

    2) Berechnen Hausverwaltungen für die Gewerbeeinheit mehr ?

    3) Sind WGs eher negativ anzusehen ?

    Danke und Gruß aus Bottrop

    • Dennis Hundt
      23. Dezember 2015 - 02:43 Antworten

      Hallo Simone,

      danke für Ihre Fragen:

      zu 1): ich denke Sie können mit etwa 25 Euro pro Wohnung rechnen (+- 20%)

      zu 2): einige Verwaltungen berechnent ein paar Euro mehr für Gewerbeeinheiten. Bei nur einer Einheit ist das in meinen Augen aber nicht entscheidend.

      zu 3): ja, meiner Meinung nach sind WGs für Hausverwaltungen eher negativ, da mehr Aufwand.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Michael Nowak
    28. Januar 2016 - 17:21 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    bzgl. Ihrer Anmerkung Kleine WEG + verstritten = sehr hoher Preis kann ich Ihnen sicherlich zustimmen. Aber woher weisst denn der neue Verwalter der ein Angebot abgibt das die WEG verstritten ist ?

    Unsere Eigentumsgemeinschaft ist auch nicht die Beste und wir suchen nun auch einen neuen Verwalter….sollte man direkt mit offenen Karten spielen oder kann der Verwalter im Vorfeld erkennen das es viele Eigentümer gibt die sich nicht grün sind. Und was ist denn ca. ein hoher Preis ?

    Danke für Ihre Hilfe !

    Gruß
    M.Nowak

    • Dennis Hundt
      29. Januar 2016 - 09:09 Antworten

      Hallo Herr Nowak,

      nun, einige Punkte dazu:

      1. Der Verwalter wird Ihnen vielleicht ein Angebot zusenden, ohne die Details zu kennen. Dann bekommen Sie nach der ersten Vertragslaufzeit einen höheren Preis oder haben gar für die gesamte vereinbarte Zeit einen unmotivierten Verwalter + das Risiko, dass der Verwalter bei erster Gelegenheit wieder abspringt = keine besonders gute Lösung.

      2. Der Verwalter wird sein erstes Angebot ohne Detailkenntnisse später zurückziehen und/oder nachbesser (teuerer machen) = ebenso keine gute Lösung.

      3. Die Hausverwaltung spricht vor Angebotsabgabe mit einem Eigentümer oder erbittet sich Einsicht in die Beschlusssammlung und/oder die letzten Protokolle. Dann lernt er die Gemeinschaft sehr schnell kennen = schon besser.

      4. Ich würde immer mit offenen Karten spielen. Ansonsten haben Sie in Ihrer Gemeinschaft ständige Verwalterwechsel und wie oben geschrieben stets unmotivierte und sich übervorteilt fühlende Hausverwalter.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • H.Wiers
    14. April 2016 - 10:32 Antworten

    Hallo und guten Tag,
    ich hätte auch eine Frage. Bei uns berechnet mir die Hausverwaltung bei drei Mehrfamilienblocks mit ca 18 Wohneineiten, also ca 54 Wohneinheiten in Ratingen für meine 35 qm Eigentumswohnung 285 EUR im Jahr Verwalterkosten.
    Mir scheint das sehr hoch.

    • Dennis Hundt
      14. April 2016 - 13:55 Antworten

      Hallo Herr Wiers,

      für eine kleine Wohnung sind das prozentual relativ hohe Kosten (in Anbetracht der Mieteinnahmen). Wenn Sie rückwärts rechnen, sind das 23,75 Euro brutto (inkl MwSt.) im Monat, netto ca. 19,96 Euro. Das ist für 54 Einheiten meiner Meinung nach sicherlich nicht wenig, aber durchaus noch im Rahmen.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Frau Schmidt
    19. April 2016 - 14:04 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    wir sind Eigentümer von vier Einheiten in einem fünf Parteien Haus. Es ist eine WEG. Bevor wir die Wohnungen gekauft haben, gab es schon eine Hausverwaltung. Wir würden die Verwaltung aber gerne selbst übernehmen, da diese eigentlich für das Geld (für unsere vier Einheiten sind es knapp 1000 € im Jahr) eigentlich nicht wirklich was produktives leistet, ausser fehlerhafte Abrechnungen zu liefern, oder die vereinbarten Aufgaben nur teilweise zu erfüllen, so dass wir eigentlich immer kontrollieren müssen, ob auch alles passt.
    Das Problem ist aber, dass der Eigentümer der fünften Einheit auf eine Verwaltung besteht. Uns würde gesagt, dass wir das so akzeptieren müssen. Dies erscheint uns aber Anbetracht der Kosten, die wir tragen müssen ziemlich ungerecht, da wir 80% der Kosten tragen müssen.
    Meine Fragen daher:
    1. müssen wir das wirklich so stillsweigend akzeptieren, obwohl wir laut Teilungserklärung ein Mehrheitsrecht haben, oder haben wir eine andere Möglichkeit?
    2. wenn wir keine andere Möglichkeit haben sollten, müssen wir die Verwaltung akzeptieren, obwohl wir nicht zufrieden sind, oder können wir wenigstens eine andere Verwaltung nehmen.
    3. oder sind wir trotz des Mehrheitsrecht dazu verbannt die zu nehmen, die er sich aussucht?
    Es ist etwas viel, aber ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns so schnell wie möglich antworten könnten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Frau Schmidt

    • Dennis Hundt
      20. April 2016 - 06:10 Antworten

      Hallo Frau Schmidt,

      nehmen Sie am besten kurz in dieses Urteil Einblick: LG Hamburg, Urteil vom 23.5.2012, 318 S 198/11.

      Die Verwalterbestellung kann nicht ausgeschlossen werden. Aber natürlich können Sie mit Ihrer Mehrheit eine anderen Verwalter bestellen, gar keine Frage. In wie weit Sie sich selbst bestellen könnten, sollten Sie rechtlich klären lassen.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Stamm
    25. April 2016 - 19:20 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    Wir sind ein sechs Parteien Mietshaus meine Frage. Darf in den Betriebsnebenkosten das rein und raus stellen der Mülltonnen durch einen Service bei der Müllabfuhr mit berechnet werden ? Wenn ja ist es nicht eine extra Position? Wie muss die Position berechnet werden? Personen oder Quadratmeter oder nach Parteien. Für Ihre schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar

    Mit freundlichen Grüßen

    Frau Stamm

    • Dennis Hundt
      26. April 2016 - 08:43 Antworten

      Hallo Frau Stamm,

      das sind klassische Nebenkosten. Die Umlage berechnet sich nach dem vereinbarten Umlageschlüssel im Mietvertrag.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

      • Stamm
        26. April 2016 - 18:13 Antworten

        Hallo Herr Hundt!
        Danke für Ihre schnelle Antwort

        Viele Grüße
        Frau Stamm

  • Ansgar Preuß
    20. Mai 2016 - 22:16 Antworten

    Hallo Herr Hudt,
    zum Glück habe ich Ihre Seite gefunden.
    Ich würde gerne wissen ob es zulässig ist, das ein Hausverwalter nach qm abrechnet ud wen ja ob man dagegen etwas machen kann?

    Mit freundlichem Gruß
    Ansgar Preuß

    • Dennis Hundt
      21. Mai 2016 - 03:09 Antworten

      Hallo Ansgar,

      was meinen Sie genau? Das die Hausverwaltung die Nebenkosten über den Umlageschlüssel der Wohnfläche verteilt? Sind Sie Mieter oder Eigentümer?

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

      • Ansgar Preuß
        21. Mai 2016 - 09:26 Antworten

        Hallo, ich bin Eigentümer einer Wohnung von 17 aufgeteilt in zwei Häusern.Das verwalterhonorar wird mit MEA berechnet.i meinem fall „leider“ da ich die größte Wohnung habe.

        • Dennis Hundt
          21. Mai 2016 - 19:33 Antworten

          Hallo Ansgar,

          ich würde in der Teilungserklärung nachsehen. In der Regel finden Sie hier den Umlageschlüssel für die Verwaltungskosten (normalerweise pro Einheit).

          Viele Grüße

          Dennis Hundt

  • K.Timkova
    30. Mai 2016 - 22:49 Antworten

    Hallo Herr Hundt,
    wie sind die Durchschnittspreise für die Verwaltung von Tiefgaragen? Wir sind Eigentürmer von Reihenhäusern im Landkreis München und haben nur die Tiefgaragen (60 St.) als Gemeinschaftseigentum. Nach 5 Jahren der Verwaltung sollen die Gebühren von 3 auf 6 Euro steigen. Ist die Erhöhung um 100% nicht zu hoch?
    Vielen Dank,
    K. Timkova

    • Dennis Hundt
      30. Mai 2016 - 23:22 Antworten

      Hallo Timkova,

      ich kann Ihnen hier leider keinen Durchschnittspreis nennen. Erfahrungsgemäß liegen die Preise abhängig von der Größe der Anlage bei 2,00 bis 4,00 Euro pro Garage / Stellplatz im Monat.

      Die Frage ist auch, wie die Hausverwaltung eine Erhöhung um satte 100 Prozent begründet? Grundsätzlich kann der Preis aber auch verdoppelt werden, sofern beide Vertragspartner (Gemeinschaft und Hausverwaltung) sich einig sind.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Volker Mix
    3. Juni 2016 - 18:34 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    gibt es für Verwaltungen einen Vergleich, wie viel WE bzw. Fläche ein Verwalter verwalten kann. Ich frage deshalb, weil die Verwaltung von unserem Mietobjekt nur 2 Verwalter hat, und sehr viele Immobilien verwaltet. Anfragen und Reparaturen dauern Ewigkeiten und es gibt auch nur selten Antworten auf Anfragen. Gefühlt ist die Verwaltung ziemlich unterbesetzt!!!

    Viele Grüße

    V.Mix

    • Dennis Hundt
      4. Juni 2016 - 16:35 Antworten

      Hallo Herr Mix,

      danke für Ihre Frage. Hier gibt es sicherlich Richtwerte, die aber große Spannen mit sich bringen.

      Betreut ein Verwalter ein Haus A bis Z oder gibt es einen Außendienst oder eine Buchhaltung? Hat die Hausverwaltung nur Miethäuser oder auch WEG-Objekte? Sind die Häuser eher klein, mittel oder sind es nur große Anlagen mit 50 Einheiten und mehr?

      Anhängig von diesen Fragen ergibt sich meiner Erfahrung nach eine Spanne von 100 bis 500 (Wohn)Einheiten.

      Wenn Ihre Hausverwaltung unterbesetzt ist, kann es an einer (Objekt)Überlastung, aber auch an vielen verschiedenen Dinge liegen. Wenn Sie dauerhaft unzufrieden sind und sich nichts ändert, ist ein Wechsel vielleicht eine Option.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Herr Klemme
    29. Juni 2016 - 11:38 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    ich habe vor mich als Verwalter Selbständig zu machen. Meine Frage, wie viel Wohneinheiten schätzen Sie, kann ein alleiniger Verwalter maximal betreuen? Es geht dabei nicht um WEGs und nehmen
    wir an, dass Verhältnis zu den Mieter ist super und ohne große komplikationen.
    Vielen Dank für Ihre Antwort!

    • Dennis Hundt
      30. Juni 2016 - 09:25 Antworten

      Hallo Herr Klemme,

      eine pauschale Aussage ich hier wirklich schwierig. Es hängt von vielen Faktoren ab (z.B. Größe und Lage der Objekte, gibt es einen Außendienst und eine separate Buchhaltung). Die Spanne reicht sicherlich von 300 bis 600+ Einheiten.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

  • Frau Dittert
    6. September 2016 - 12:44 Antworten

    Hallo Herr Hundt,

    wir sind gerade dabei eine gute und preisgünstige Hausverwaltung zu suchen oder wenn nicht anders möglich zu gründen .

    Wir haben bereits verschiedene Objekte
    Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung – beide vermietet ca 15 Jahre alt,
    10 Pateien Haus – ebenfalls alles vermietet – ca 15 Jahre alt,
    3 Familienhaus – vermietet
    3 Pateienhaus + 1 Gewerbe – ca 10 Jahre alt
    3 weitere Einfamilienhäuser

    Geplant sind zudem mehrere Häuser zwischen 10 und 30 Einheiten – Baujahr nächstes Jahr

    Ortschaften haben alle eine gute Infrastruktur mit Schulen, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten, Bahnanbindung. Alles nicht weiter als 20 km von einer Großstadt entfernt.

    Bisher wurde die Hausverwaltung mehr oder weniger nebenher privat gemacht und auch nicht als Hausverwaltung abgerechent.
    Da die Betreeung zeitlich immer schwieriger wird wollten wir uns auf dem Markt nach einer gescheiten Hausverwaltung um schauen oder ggf etwas professioneller selbst aufziehen und abrechnen.

    – Welche Möglichkeiten haben wir?
    – Ist es so einfach Möglich eine Hausverwaltung für bestehende Mietverhältnisse zu angagieren?
    – Welche preisliche Mehrkosten erwarten die Mieter monatlich in etwa?
    – Macht eine Pauschale oder ein festgesetzter prozentualer Anteil der Warm-/Kaltmiete sinn?
    – Gibt es eine Übersicht was alles tatsächlich über die Hausverwaltung abgedeckt werden muss?

    – Was micht irritiert hat war die oben geschriebene Aussage, Hausverwaltung nichtumlagefähige Nebenkosten. Bedeutet das im Klartext wir können eine Hausverwaltung nicht dem Mieter in Rechnung stellen. Bisher wurden nur der Abrechnugnsservice (Warm-/Kaltwasser,…) in Rechnung gestellt.

    Vielen Dank im Voraus!

    • Dennis Hundt
      7. September 2016 - 11:54 Antworten

      Hallo Frau Dittert,

      danke für Ihren Kommentar. Sie Sie sich Dinge steuerlich korrekt gestalten, kann ich hier leider nicht ausführen. Die Kernaussage ist aber, dass die Kosten für die Hausverwaltung nicht auf die Mieter umgelegt werden können, richtig.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

      • Heino Florin
        16. Oktober 2016 - 15:30 Antworten

        Hallo Frau Dittert,

        Ihrer Fragestellung bzgl. der Umlegbarkeit von Verwaltungskosten entnehme ich, dass Sie sich noch nicht umfassend mit professioneller Hausverwaltung beschäftigt haben. Besonders im Hinblick auf die im Raume stehenden Neuregelungen / Zulassungen für Makler und Verwalter sollten Sie sich doch lieber nach einer professionellen Hausverwaltung umsehen.

        Viele Grüße
        Heino Florin

  • Lars Kurscheid
    27. Oktober 2016 - 23:06 Antworten

    Hallo,
    Ich wohne in einer kleinen Wohnanlage ( 3 Reihenhäuser/ WEG ), das Grundstück ist mit Teilungserklärung und WEG Recht geteilt. Der Mittelhausnachbar möchte nun einen Verwalter bestellt haben.
    Da mein Mittelhausnachbar gerade auf allen erdenklichen Wegen versucht uns zu Schaden würde ich den Zustand als eher zerstritten bezeichnen. Die Gesamtgrundstücksgröße beträgt 990 qm, die Häuser haben eine Größe von ca. 110 qm, Baujahr 2000, kein Reparaturstau. Bisher wurde die Anlage gemeinschaftlich verwaltet. Wie hoch wären die Kosten für eine externe Verwaltung und lohnt es sich überhaupt für eine derart kleine Anlage eine externe Verwaltung zu beauftragen zumal alles von den Eigentümern bewohnt wird, also keine Vermietung.

    Danke und Gruß,

    L. Kurscheid

    • Dennis Hundt
      28. Oktober 2016 - 09:20 Antworten

      Hallo Herr Kurscheid,

      ich würde immer eine externe Verwaltung beauftragen. Denn gerade bei kleinen Objekten braucht es eine neutrale Person, die die Dinge von außen betrachtet und die Eigentümer gleichberechtigt behandelt und Streitpotenzial vermeidet.

      Wie Sie gelesen haben, ist es nicht ganz einfach jemanden für ein solch kleines Objekt zu finden. Die Kosten für die Hausverwaltung werden meiner Einschätzung nach zwischen 30 und 50 Euro netto pro Einheit und Monat liegen.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

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