Dieser Artikel wurde in 08/2026 aktualisiert.

Was eine Hausverwaltung kostet, hängt stärker vom Standort ab, als viele Eigentümer vermuten: Dieselbe Wohnanlage mit zehn Einheiten kostet in München schnell 36,00 Euro pro Einheit und Monat – in Magdeburg sind es eher 26,00 Euro. Dieser Beitrag zeigt die Preisunterschiede zwischen teuren und günstigen Verwaltungsstädten, die Preise nach Verwaltungsart, wohin sich das Preisniveau entwickelt und wo Eigentümer beim Preis tatsächlich ansetzen können. Die Angaben stammen aus über 17 Jahren Vermittlungspraxis und laufendem Kontakt zu Hausverwaltungen in ganz Deutschland.

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1. Preistabelle 2026: drei Städtegruppen im Vergleich

Die Tabelle zeigt marktübliche Orientierungswerte für Neuverträge in der WEG-Verwaltung – gegliedert nach Objektgröße und Städtegruppe. Welche Städte zu welcher Gruppe zählen, zeigt der nächste Abschnitt:

Objektgröße Teure Städte Mittelfeld Günstige Städte
5 Wohneinheiten ca. 44,00 Euro ca. 37,00 Euro ca. 31,00 Euro
10 Wohneinheiten ca. 36,00 Euro ca. 30,00 Euro ca. 26,00 Euro
20 Wohneinheiten ca. 30,00 Euro ca. 27,00 Euro ca. 24,00 Euro
50 Wohneinheiten ca. 24,00 Euro ca. 23,00 Euro ca. 22,00 Euro

Netto-Grundhonorare pro Einheit und Monat für Neuverträge, ohne Sonderleistungen; Schwerpunkt WEG-Verwaltung, Mietverwaltungen können abweichen. Orientierungswerte aus unserer Vermittlungspraxis – sie ersetzen keine objektspezifische Kalkulation.

Zwei Muster fallen auf. Erstens das Standortgefälle: Zwischen teuren und günstigen Städten liegen bei kleineren Objekten gut 10,00 Euro pro Einheit und Monat – für dieselbe Leistung. Zweitens das Größengefälle: Je mehr Einheiten, desto niedriger der Preis pro Einheit, denn Versammlung, Abrechnung und Buchhaltung fallen pro Objekt an, nicht pro Wohnung – der Aufwand für zehn Einheiten ist kaum geringer als für dreißig, der Umsatz schon. Interessant ist, dass sich beide Effekte bei großen Objekten fast auflösen – ab etwa 50 Einheiten kostet Verwaltung überall in Deutschland ähnlich viel. Wie sich der Preis pro Einheit im Detail staffelt und was typische Objekte im Monat und Jahr zahlen, rechnet der Beitrag Hausverwaltung: Kosten pro Einheit 2026 (mit vielen Beispielen) durch.

2. Teure und günstige Verwaltungsstädte – was dahintersteckt

Teure Städte

ca. 36,00 Euro

München, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt oder Hamburg

Hohe Personal- und Bürokosten

Mittelfeld

ca. 30,00 Euro

Leverkusen, Hannover, Nürnberg, Bremen oder Dortmund

Solide Nachfrage, moderate Kosten

Günstige Standorte

ca. 26,00 Euro

Rostock, Dresden, Paderborn, Leipzig, Magdeburg oder Zwickau

Niedrigere Lebenshaltungs- und Personalkosten

Referenzobjekt: WEG-Verwaltung mit 10 Wohneinheiten, netto pro Einheit und Monat – alle Objektgrößen in der Tabelle oben.

Die Rangfolge überrascht wenig: Städte mit den höchsten Lebenshaltungskosten, Kaufpreisen und Mieten führen auch bei den Verwaltungspreisen. Das breite Mittelfeld dazwischen umfasst die meisten deutschen Groß- und Mittelstädte. Eine Hausverwaltung in München zahlt ihren Mitarbeitern Münchner Gehälter und ihrem Vermieter Münchner Büromiete – beides muss der Verwaltungspreis erwirtschaften. In günstigeren Regionen ist der gesamte Kostenapparat kleiner, und Verwaltungen bewerben sich entsprechend mit niedrigeren Preisen pro Einheit. Das Gefälle zwischen alten und neuen Bundesländern ist dabei nach wie vor deutlich sichtbar.

Preisniveau ist Kostenniveau – kein Qualitätsurteil

Die Verwaltung in Rostock arbeitet nach demselben WEG-Recht, mit denselben Pflichten und häufig mit derselben Software wie die in Stuttgart. Wer in einer teuren Stadt mehr zahlt, kauft damit nicht automatisch mehr Leistung ein – er zahlt den Standort der Verwaltung mit.

3. Preise nach Verwaltungsart: WEG, Miet- und Sondereigentumsverwaltung

Neben Standort und Objektgröße entscheidet die Verwaltungsart über den Preis – jede der drei Arten kalkuliert anders:

Verwaltungsart Typische Spanne Preislogik
WEG-Verwaltung 22,00 bis 45,00 Euro, kleine Objekte darüber Versammlungen, Beschlüsse und Jahresabrechnung nach WEG machen sie strukturell aufwendig
Mietverwaltung 21,00 bis 55,00 Euro, stark größenabhängig Bei größeren Beständen meist die günstigste Art; alternativ prozentual von der Miete
Sondereigentumsverwaltung als Zusatz ab ca. 25,00 Euro, extern meist 35,00 bis 45,00 Euro Pro Einheit oft am teuersten, weil sich der Aufwand auf eine oder wenige Wohnungen verteilt

Netto pro Einheit und Monat. Die Spannen decken die Objektgrößen aus Abschnitt 1 ab – kleine Objekte liegen jeweils am oberen Rand oder darüber.

4. Was den Preis vor Ort nach oben oder unten schiebt

Innerhalb einer Stadt bekommen zwei ähnliche Objekte trotzdem unterschiedliche Angebote. Das liegt an Faktoren, die Eigentümer teilweise selbst in der Hand haben:

Das drückt den Preis

  • Geordnete Unterlagen und saubere Buchhaltung bei der Übernahme
  • Beschlussfähige, unkomplizierte Eigentümergemeinschaft
  • Junge Verwaltung, die Marktanteile aufbauen will
  • Eigentümer, die digitale Abläufe mittragen

Das treibt den Preis

  • Dauerkonflikte und laufende Verfahren in der Gemeinschaft
  • Sanierungsstau und hoher Instandhaltungsdruck
  • Schlechte Erreichbarkeit des Objekts, lange Anfahrten
  • Hoher Kommunikations- und Sonderwunsch-Aufwand

Der Streitfaktor ist dabei der unterschätzte Posten: Zerstrittene Gemeinschaften zahlen nicht nur mehr – sie erhalten in angespannten Märkten oft gar kein Angebot.

5. Preisentwicklung: wohin die Verwaltungspreise laufen

Die Richtung ist eindeutig: nach oben. Personalmangel, gestiegene Anforderungen durch WEG-Reform und Zertifizierung sowie steigende Lohnkosten treiben die Honorare seit Jahren. Hinzu kommt: Viele Verwaltungen trennen inzwischen strikt zwischen Grundhonorar und Zusatzleistungen – etwa für E-Ladeinfrastruktur, Photovoltaik oder Sanierungsbegleitung. Der nominale Preis pro Einheit ist damit nur noch die halbe Wahrheit eines Angebots.

Besonders deutlich wird die Entwicklung bei Vertragsverlängerungen: Wo alte Konditionen jahrelang eingefroren waren, holen Verwaltungen die Marktentwicklung teils in einem Schritt nach. Was Eigentümer bei sprunghaften Erhöhungen tun können, zeigt der Beitrag Vertragsverlängerung Hausverwaltung mit extremer Preissteigerung – Was tun?

Einordnung von außen: Für WEG-Neuverträge nennt die CRES-/Haufe-Auswertung je nach Größe und Lage 27,37 bis 41,65 Euro brutto pro Einheit und Monat – das deckt sich mit den Spannen aus unserer Vermittlungspraxis.

6. Können Eigentümer beim Preis sparen?

Ja – aber nicht durch Feilschen, sondern durch Marktvergleich und die richtige Verwaltungsgröße für das eigene Objekt:

  • Mehrere Angebote einholen – der wirksamste Hebel. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot für dieselbe Immobilie liegt nicht selten der Faktor zwei. Worauf es beim Vergleich ankommt, zeigt der Beitrag Vergleichsangebote vor Verwalterwahl – Was müssen Eigentümer beachten?
  • Leistungsverzeichnis statt Preis vergleichen – ein knappes Grundhonorar mit langem Sonderhonorar-Katalog ist am Jahresende oft teurer als das ehrliche Komplettangebot.
  • Auch im Umland suchen – die Stadtgrenze ist keine Marktgrenze. Verwaltungen aus dem Umland oder aus günstigeren Nachbarstädten kalkulieren oft niedriger, solange Versammlungen und Objekttermine erreichbar bleiben. Je digitaler eine Verwaltung arbeitet, desto größer ist ihr Radius.
  • Passende Verwaltungsgröße wählen – große Objekte sind bei gut organisierten mittleren und großen Verwaltungen richtig; kleine Objekte finden bei kleineren Verwaltungen häufig günstigere und trotzdem solide Betreuung.
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7. Häufige Fragen zu Hausverwaltungs-Preisen

Warum ist die Hausverwaltung in München teurer als in Leipzig?

Weil die Verwaltung selbst dort teurer arbeitet: höhere Gehälter, höhere Büromieten, höhere Nachfrage. Der Leistungskatalog ist derselbe – WEG-Recht gilt bundesweit. Die gut 10,00 Euro Unterschied je Einheit und Monat, die bei einem 10-Wohnungen-Objekt zwischen München und Leipzig liegen, bilden den Kostenapparat des Standorts ab, nicht einen Leistungsunterschied.

Kann ich eine günstigere Verwaltung aus einer anderen Region beauftragen?

Grundsätzlich ja – im Umland und in Nachbarstädten funktioniert das oft gut. Die Grenze setzt die Praxis: Eigentümerversammlungen, Objektbegehungen und Handwerkertermine erfordern Präsenz vor Ort. Je weiter die Verwaltung entfernt sitzt, desto wichtiger sind digitale Abläufe und ein belastbares Netzwerk vor Ort. Für ein Objekt in München eine Verwaltung in Zwickau zu beauftragen, scheitert meist an genau diesem Punkt.

Kann man den Preis einer Hausverwaltung verhandeln?

Das hängt von der Verhandlungsposition ab – und die bestimmt der Markt, nicht das Verhandlungsgeschick. Um große, gut organisierte Objekte konkurrieren Verwaltungen; hier sind Preis und Leistungspaket verhandelbar. Bei kleinen Objekten ist es umgekehrt: Wer froh sein muss, überhaupt ein Angebot zu erhalten, verhandelt nicht über den Preis, sondern höchstens über den Leistungsumfang. In beiden Fällen wirkt eines stärker als jedes Feilschen: mehrere Angebote auf dem Tisch.

Meine Verwaltung erhöht deutlich – ist das noch Marktniveau oder überzogen?

Beides kommt vor, deshalb erst prüfen, dann reagieren: Erhöhungen brauchen eine vertragliche Grundlage oder die Zustimmung der Eigentümer, in der WEG per Beschluss. Danach der nüchterne Abgleich mit der Tabelle oben – wo alte Konditionen jahrelang eingefroren waren, ist die neue Forderung oft schlicht das heutige Marktniveau, und die Alternative wäre teurer als die Zustimmung. Wie Eigentümer die Forderung prüfen und reagieren, zeigt der Beitrag Verwaltergebühr überteuert – Aktueller Verwalter erhöht die Gebühr deutlich – Was tun?

Ab wann lohnt ein Wechsel wegen des Preises?

Wegen ein oder zwei Euro pro Einheit praktisch nie – der Wechselaufwand ist real, und der Markt gibt Kampfpreise kaum noch her; die Nachfolgerin ist oft teurer als die bisherige Verwaltung. Lohnend wird der Wechsel, wenn Preis und Leistung nicht mehr zusammenpassen: hohe Kosten bei schlechter Erreichbarkeit, intransparenten Abrechnungen oder liegengebliebenen Beschlüssen. Wie ein Wechsel abläuft, zeigt der Beitrag Hausverwaltung wechseln: 4 häufige Gründe für den Wechsel + wie Eigentümer vorgehen

Was können kleine WEGs tun, wenn jedes Angebot zu teuer ist?

Zuerst breiter anfragen – auch kleinere Verwaltungen und das Umland einbeziehen. Bleibt es dabei, ist die Selbstverwaltung eine ernsthafte Option: Gerade kleine Gemeinschaften organisieren sich zunehmend selbst, mit klarer Aufgabenverteilung und externer Unterstützung für die Abrechnung. Den Trend und die Voraussetzungen beschreibt der Beitrag WEG ohne Hausverwalter – Trend zur Selbstverwaltung bei kleinen WEGs

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Standort verschiebt den Preis je Einheit bei kleineren Objekten um gut 10,00 Euro pro Monat – bei großen Objekten gleichen sich die Regionen weitgehend an.
  • Teuer sind vor allem München, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt und Hamburg – günstig viele ostdeutsche Städte wie Leipzig, Magdeburg oder Rostock.
  • Das Preisniveau ist ein Kostenniveau, kein Qualitätsurteil – entscheidend ist das Leistungsverzeichnis, nicht die Postleitzahl.
  • Die Preise steigen weiter; der wirksamste Hebel für Eigentümer sind mehrere Vergleichsangebote aus der eigenen Region.
„Gute Verwaltungen sind ausgelastet – aber nicht alle. Mit einer Anfrage vermitteln wir Ihnen Angebote von Hausverwaltungen aus Ihrer Region, die noch Kapazitäten frei haben.“
Dennis Hundt, Gründer von Hausverwalter-Vermittlung.de
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19 Kommentare zu „Preise für Hausverwaltungen 2026 – Was Verwaltungen kosten (mit Preistabellen)“

    • Hallo Konstantin,
      ich kann hier leider keine genauen Kosten für die Hausverwaltung einer Studentenwohnnanlage benennen. Es kommt sicherlich stark auf die Ausgestaltung des Details und damit auf den Aufwand an. Zimmerweise Vermietung, gemeinsame Flächen, Mietvertragslaufzeiten etc.
      Viele Grüße
      Dennis Hundt

      Antworten
  1. Hallo Herr Hundt
    die Wohnanlage hat 24 Wohneinheiten und 34 TG Stellpätzen. Die Wohnanlage ist sieben Jahre alt sie befindet sich in Baden Würrtemberg und die Stadt im ländlichen Raum hat 35000 Einwohner.
    die Hausverwaltung verlangt pro Wohneinheit und Monat 18 € netto und pro TG Stellplatz 10 € netto.
    Besten Dank

    Antworten
    • Hallo A. Hacker,
      insgesamt ist der Preis für die Hausverwaltung in Ordnung. Der Betrag für die Wohnungen könnte ein Stück höher sein und die Verwaltung der TG-Stellplätze für mein Gefühl etwas günstiger. In der Summe aber in Ordnung.
      Viele Grüße
      Dennis Hundt

      Antworten
  2. Hallo Herr Hundt,
    unsere Wohnanlage liegt in Berlin Prenzlauer Berg wurde bis 2003 saniert, modernisiert und als ETW verkauft. Es besteht kein Modernisierungsstau. Haus wurde 1965 erbaut. Es sind 28 Wohneinheiten mit 26 ET. 4 ET bewohnen Wohnungen selbt, der Rest ist vermietet. Seit 08/2020 haben wir eine neue HV, die 27,00 EURO netto für die Verwaltung verlangt. Außerdem werden noch für einige Leistungen Sondervergütungen verlangt. Im Vertrag wollte man sich weder auf eine Jahresabrechnung bis 30.06. eines Jahres noch auf eine Objektbesichtigung (wann bzw. wieviel) einigen. Was bitte sagen sie zu dem Preis?
    Viele Grüße
    Renate Jacobi

    Antworten
    • Hallo Jacobi,
      ich denke Ihre Hausverwaltung ist nicht besonders günstig. Bei der Objektgröße ist der Preis eher im oberen Viertel des Marktes angesiedelt. Wenn Sie zufrieden mit der Hausverwaltung sind, gibt es keinen Grund zur Beanstandung – wenn die Leistung aber nicht passt, dann macht ein Vergleich mit anderen Hausverwaltungen sicherlich Sinn.
      Viele Grüße
      Dennis Hundt

      Antworten
  3. Guten Tag, ich hätte eine Frage. Wir sind 15 Einheiten und alle Eigentümer von einem Neubau was im Januar 22 fertig gestellt werden soll. Jetzt verlangt unsere Verwaltung Nebenkosten von 350€ Euro pro Einheit. Ist das gesetzlich in Ordnung so hohe Summen zu verlangen? Ältere Häuser haben nicht mal so hohe Nebenkosten und unsere Verwaltung verlangt von uns, dass er alle 2 Monate für 25€ die std unsere Aufzüge kontrolliert. Wir sind 3 Häuser mit a 5 Einheiten.

    Antworten
    • Hallo Claudia,
      die Nebenkosten bei einer Eigentumswohnung heißen Hausgeld. Das Hausgeld wird über den Wirtschaftsplan bestimmt. Ihr Bauträger wird einen ersten Wirtschaftsplan aufgestellt haben, in dem die Höhe definiert wird. Es handelt sich um Vorauszahlungen, die mit den Jahren immer realistischer werden, da diese an die tatsächlichen Verbräuche und in Anspruch genommene Dienstleister angepasst werden.
      Viele Grüße
      Dennis Hundt

      Antworten
  4. Ich suche eine Hausverwaltung, die nur den Buchhalterischen Teil für ein Mietshaus mit 20 Einheiten übernimmt. Den organisatorischen Teil, also Handwerker etc., mach ich selbst. Mit wieviel Kosten pro Monat muss ich rechnen?

    Antworten
    • Hallo K. Ahrens,
      viele Verwaltungen kommen für die Aufgabe leider nicht in Frage, da wenig Interesse auf Verwalterseite besteht. Es gibt immer Schnittmengen in den Arbeiten, die für Probleme sorgen können. Wenn Sie jemanden finden, dann würde ich mindestens von der halben normalen Verwaltervergütung ausgehen.
      Viele Grüße
      Dennis Hundt

      Antworten
  5. Guten Morgen
    Muss ich als Eigentümer einem neuen Hausverwalter zustimmen( im Falle einer Abstimmung), obwohl es einen gibt die um die Hälfte günstiger ist? Das belastet den Geldbeutel enorm

    Antworten
    • Hallo Alexandra,

      Sie können auch gegen einen bestimmten Verwalter stimmen, wenn Ihnen der Preis für die Hausverwaltung zu hoch erscheint. Allerdings können Sie mit einfacher Mehrheit überstimmt werden. In diesem Fall müssen Sie auch den höheren Preis für die Hausverwaltung (mit)tragen.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

      Antworten
  6. Guten Tag,
    kann ein Verwalter für ein Mietobjekt mit prozentualer Gebühr auf die Sollmiete in die Miete die Nebenkosten einrechnen und bei mit USt vermieteten Einheiten auch die Ust ?
    Danke.

    Antworten
    • Hallo Gerd,

      der Maßstab für die Verwaltervergütung ist grundsätzlich verhandelbar. Es zählt die Vereinbarung im Verwaltervertrag.

      Viele Grüße

      Dennis Hundt

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