Mietrecht – Kündigungsfristen für Mieter

Die Kündigungsfristen für Mieter sind im Mietrecht festgelegt. Bei einem Mietvertrag auf unbestimmte Zeit, also ein unbefristeter Mietvertrag, endet das Mietverhältnis, wenn eine gültige Kündigung ausgesprochen wird.

Weiter lesen»

Grunderwerbsteuer bei Erbbaurecht

Bei der Übertragung eines Erbbaurechts wird grundsätzlich immer eine Grunderwerbsteuer fällig. Während aber die Steuer bei einem Kauf einfach vom vereinbarten Kaufpreis berechnet wird, muss beim Erbbaurecht um einiges mehr gerechnet werden.

Weiter lesen»

Notargebühren bei Schenkung

Die Notargebühren bei einer Schenkung sind in der Kostenordnung bundeseinheitlich festgelegt. Den Notaren ist es verboten höhere, als die gesetzlich vorgeschriebenen Gebühren, zu verlangen.

Weiter lesen»

Was ist Erbpacht?

Ein Haus bauen, ohne ein Grundstück dafür kaufen zu müssen? In Deutschland ist dies durchaus möglich und nennt sich Erbpacht oder auch Erbbaurecht. Der jeweilige Interessent pachtet ein Grundstück und baut dann darauf sein Traumhaus, so spart der Bauherr das Geld für Grund und Boden.

Weiter lesen»

Studenten als Mieter – Fluch oder Segen?

Ich höre immer wieder, dass Studenten als Mieter mehr Nach- als Vorteile mit sich bringen. In meinen Augen kann man mit dem richtigen Konzept Studenten als Mieter aufnehmen und zudem noch ein top Rendite erwirtschaften.

Weiter lesen»

Wozu braucht eine Hausverwaltung eine Webseite?

Meine Erfahrung zeigt, dass immer mehr Immobilieneigentümer Ihre Hausverwaltung im Internet suchen. Auch sprechen die Statistiken über die Anzahl der gesamten Internetnutzer eine deutliche Sprache.

Weiter lesen»

Hausgeld für Eigentumswohnung | Höhe, Berechnung & Bestandteile

Als Haugeld wird in einer Wohnungseigentümergemeinschaft der monatliche Vorschuss für die laufenden Kosten einer Wohnungseigentümergemeinschaft bezeichnet. In der Regel fließt das Hausgeld dem Hausverwalter zu, dieser verwaltet die Beträge auf einem separaten Konto der Eigentümergemeinschaft. Wie hoch ist das Hausgeld bei Eigentumswohnungen?

Weiter lesen»

Wozu braucht ein Hausverwalter eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung?

Mit dieser Frage sollten sich Hausverwaltungen in Gründung, bzw. Hausverwaltungen ohne eine entsprechende Haftpflichtversicherung beschäftigen. Eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung schützt den Hausverwalter als Einzelunternehmer oder die Hausverwaltungsgesellschaft (z.B. eine GmbH) vor finanziellen Schäden, die oftmals zur Insolvenz des Unternehmers bzw. des Unternehmens führen kann. Im Folgenden möchte ich einige Beispiele nennen, in denen die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung greift.

Weiter lesen»

WG-Zimmer Suche

Die gängigen Immobilienplattformen sind wohl allen, die auf Wohnungssuche sind, bestens bekannt. Ich spare mir hier die Aufzählung. Doch gerade junge Menschen sind oftmals nicht auf der Suche nach einer Wohnung, sondern nach einem WG-Zimmer. Das kann verschiedene Gründe haben. An erster Stelle stehen hier sicherlich die finanziellen Möglichkeiten eines Studenten oder Auszubildenden. Aber auch der Wunsch, mit anderen Studenten und Gleichaltrigen zusammen zu wohnen, sollte nicht unterschätzt werden.

Weiter lesen»

Betriebskostenabrechnung erstellen

Immer wieder stelle ich in Gesprächen mit Immobilieneigentümern fest, dass einige keine A-Z Hausverwaltung suchen, sondern vielmehr jemanden, der die Betriebskostenabrechnung erstellt. Gerade bei kleineren Miethäusern, bei denen sich der Vermieter selbst um seine Immobilie kümmern möchte, stößt dieser bei der Nebenkostenabrechnung oftmals an seine Grenzen.

Weiter lesen»

Selbstauskunft vor Abschluss eines Mietvertrages

Die meisten Vermieter oder auch Hausverwaltungen (als deren Vertreter) verlangen eine sogenannte Selbstauskunft von Mietinteressenten. Die Selbstauskunft wird vom Mieter ausgefüllt und informiert den Vermieter oder die Hausverwaltung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des potenziellen Mieters. Der Vermieter kann den Mieter zwar nicht zum Ausfüllen einer Selbstauskunft zwingen, doch oftmals wird der Mieter um diese nicht herumkommen, wenn er ernsthaft in die angebotene Wohnung einziehen möchte.

Weiter lesen»

Abweichung der Wohnfläche bei Mieterhöhung

Der Bundesgerichtshof bestätigt die Rechtssprechung, dass der Mieter eine Abweichung der Wohnfläche von weniger als 10% von der vertraglich vereinbarten Wohnfläche hinnehmen muss.
Jüngst wurde nun entschieden, dass diese Regelung auch bei Mieterhöhungen gilt. Das vermieterfreundliche Urteil (BGH VIII ZR 205/08) setzt die vertraglich vereinbarte Wohnfläche als Maßstab für Mieterhöhungen an, wenn diese um weniger als 10 Prozent von der tatsächlichen Wohnfläche abweicht.

Weiter lesen»

Twittern für Makler – PRO und CONTRA

In den letzten Wochen wird in den einschlägigen Immobilienblogs immer häufiger über „Twitter und die Immobilienbranche“ berichtet. Bislang konnte ich nur positive News zum Thema lesen. So berichtete immobilienportal.com wie Makler Ihre Kundschaft regelmäßig mit Kurzexposés über Twitter auf dem Laufenden halten können. Das Immobilienportal Immobilo.de hat eine umfangreiche Zusammenfassung gebloggt, wie man als Makler einen Mehrwert aus Twitter ziehen kann. Es geht hier vor allem um die Veröffentlichung und Verbreitung von aktuellen Immobilienangeboten – also die Nutzung als Vertriebsmedium / Marketinginstrument – und um die Twitter Nutzung als Infomationsquelle. Beispielsweise gib es Accounts, die über Neuigkeiten aus dem Mietrecht und über andere Themen der Immobilienwirtschaft twittern.

Weiter lesen»

Einfache Formel zur Berechnung der Immobilienrendite

Anleger die in Immobilien investiert haben, werden ihre Anlageform in Zeiten der Finanzmarktkrise sicherlich nicht bereuen. Vorausgesetzt, sie haben die Immobilie nicht zu überteuerten Preisen eingekauft.

Doch wie hoch sollte die Rendite einer Immobilie eigentlich sein und wie kann man sie einfach berechnen?

Weiter lesen»

53 Prozent Eigentumsquote in Deutschland

Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund hat vor einigen Tagen eine Zahl ausgegeben, nach der 53 Prozent der Deutschen im Eigentum wohnen. Das ist erstmal nichts besonderes, doch die Zahl hat mich etwas verwundert, da stets behauptet wird, Deutschland sei ein Land der Mieter. Da erscheinen über 50 % recht viel. Doch interessanter Weise bezieht sich die Zahl auf die Einwohner, und nicht auf die Haushalte. Betrachtet man die Haushalte, so liegt die Eigentumsquote bei 43,2 Prozent.

Weiter lesen»
Seite 2 von 212
© Copyright Hausverwaltung Blog